Herzrhythmus & Kreislauf
Herzrhythmusstörungen in Hamburg abklären lassen
Herzstolpern, Schwindel oder Blutdruckschwankungen können auf Rhythmus- oder Kreislaufstörungen hinweisen. Wir diagnostizieren und behandeln diese gezielt und einfühlsam.
KI generiert
Wenn das Herz aus dem Takt gerät
Ein kurzes Herzstolpern kennt fast jeder — meist ist es harmlos. Treten Herzrasen, ein unregelmäßiger Puls, Schwindel oder plötzliche Schwäche jedoch wiederholt auf, sollte die Ursache kardiologisch abgeklärt werden. Auch Blutdruckschwankungen, die zwischen zu hohen und zu niedrigen Werten pendeln, können ein Hinweis auf eine zugrunde liegende Rhythmus- oder Kreislaufstörung sein.
Wir nehmen Ihre Beschwerden ernst, hören genau hin und gehen der Ursache mit gezielter Diagnostik auf den Grund — von einfachem Herzstolpern bis zu komplexeren Formen wie Vorhofflimmern. Auch die Nachsorge und Kontrolle von Herzschrittmachern und implantierbaren Defibrillatoren (ICD) gehört zu unseren Leistungen.
Rhythmusstörungen zeigen sich oft nicht während des kurzen Arztbesuchs, sondern unregelmäßig im Alltag — beim Treppensteigen, in Stresssituationen oder sogar im Schlaf. Deshalb setzen wir gezielt auf Diagnostikverfahren, die Ihren Herzrhythmus über einen längeren Zeitraum begleiten, statt uns auf eine einzelne Momentaufnahme zu verlassen. So erhöhen wir die Wahrscheinlichkeit deutlich, die tatsächliche Ursache Ihrer Beschwerden zu finden.
Diagnostik
So gehen wir der Ursache auf den Grund
Ruhe- & Langzeit-EKG
Das Langzeit-EKG zeichnet Ihre Herzaktivität über 24 bis 48 Stunden im Alltag auf und deckt so auch selten auftretende Rhythmusstörungen zuverlässig auf, die im kurzen Ruhe-EKG unentdeckt bleiben würden.
Langzeit-Blutdruckmessung
Über 24 Stunden erfassen wir Ihr Blutdruckprofil im Alltag, bei Belastung und im Schlaf und erkennen so Schwankungen, die eine punktuelle Messung in der Praxis übersehen würde.
Herzschrittmacher-Kontrolle
Regelmäßige, unkomplizierte Kontrolle und Nachsorge von Herzschrittmachern und implantierbaren Defibrillatoren (ICD) in vertrauter Umgebung — ohne dass Sie dafür in eine Klinik müssen.
Ablauf
Von der Abklärung zur Behandlung
Nach einem ausführlichen Gespräch zu Ihren Beschwerden wählen wir die passende Diagnostik — oft reicht ein Ruhe-EKG, manchmal ist ein Langzeit-EKG über mehrere Tage sinnvoll. Zeigt sich eine behandlungsbedürftige Rhythmusstörung, besprechen wir gemeinsam die Optionen: von medikamentösen Einstellungen bis zur Überweisung an spezialisierte Kooperationspartner für weiterführende Eingriffe wie eine Katheterablation.
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Warnzeichen
Diese Beschwerden sollten Sie abklären lassen
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Herzstolpern & Herzrasen
Ein spürbar unregelmäßiger oder plötzlich beschleunigter Puls, der wiederholt auftritt oder länger anhält, sollte kardiologisch untersucht werden.
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Schwindel & Ohnmacht
Kurzzeitiger Schwindel oder gar ein Bewusstseinsverlust (Synkope) kann auf eine behandlungsbedürftige Rhythmusstörung hinweisen und sollte zeitnah geklärt werden.
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Blutdruckschwankungen
Werte, die stark zwischen zu hoch und zu niedrig pendeln, erschweren die Einstellung und verdienen eine genauere Ursachensuche.
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Bekanntes Vorhofflimmern
Bereits diagnostiziertes Vorhofflimmern erfordert regelmäßige Kontrollen, um das Schlaganfallrisiko im Blick zu behalten und die Therapie anzupassen.
Warum eine zeitnahe Abklärung wichtig ist
Viele Rhythmusstörungen lassen sich gut behandeln oder sogar vollständig in den Griff bekommen — vorausgesetzt, sie werden erkannt. Unbehandeltes Vorhofflimmern etwa erhöht das Schlaganfallrisiko deutlich, oft ohne dass Betroffene davon wissen. Eine frühzeitige Diagnose gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihnen die passende Therapie zu finden — von einer einfachen Medikamenteneinstellung bis zur Überweisung an spezialisierte Kooperationspartner für weiterführende Verfahren. So gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit Ihrem eigenen Herzrhythmus.
FAQ
Häufige Fragen zu Herzrhythmusstörungen
Was sind typische Anzeichen für Herzrhythmusstörungen?
Typische Anzeichen sind spürbares Herzstolpern oder -rasen, ein unregelmäßiger Puls, Schwindel, kurzzeitige Ohnmacht (Synkopen), plötzliche Luftnot oder ein allgemeines Schwächegefühl. Auch unspezifische Symptome wie Erschöpfung können auf eine Rhythmusstörung hindeuten.
Wann sollte ich bei Herzstolpern zum Kardiologen?
Vereinzeltes, kurzes Herzstolpern ist oft harmlos. Treten die Beschwerden jedoch wiederholt auf, halten sie länger an oder kommen Schwindel, Atemnot oder Brustschmerzen hinzu, sollten Sie das zeitnah kardiologisch abklären lassen.
Was ist der Unterschied zwischen EKG und Langzeit-EKG?
Ein Ruhe-EKG erfasst die Herzströme in einem kurzen Moment und eignet sich für eine erste Einschätzung. Ein Langzeit-EKG zeichnet die Herzaktivität über 24 bis 48 Stunden im Alltag auf und deckt dadurch auch Rhythmusstörungen auf, die nur gelegentlich auftreten.
Sind Herzrhythmusstörungen gefährlich?
Das hängt stark von der Art der Rhythmusstörung ab. Viele Formen sind harmlos, andere — etwa Vorhofflimmern — erhöhen unbehandelt das Risiko für einen Schlaganfall. Eine kardiologische Abklärung zeigt, ob und welche Behandlung sinnvoll ist.
Wie wird Vorhofflimmern behandelt?
Je nach individuellem Risiko kommen Medikamente zur Rhythmus- oder Frequenzkontrolle, eine Blutverdünnung zum Schlaganfallschutz oder — in Zusammenarbeit mit spezialisierten Zentren — eine Katheterablation infrage. Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen die passende Strategie.
Bringen Sie Klarheit in Ihren Herzrhythmus
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